New year - new me: 6 € Rabatt ab 60 € mit dem Code NY26 + Gratis-Geschenk ab 50 €

Magazin

Schritt für Schritt zu einem gesünderen Lebensstil

So bleibst du motiviert, setzt realistische Ziele und etablierst gesunde Routinen im Alltag

6. Jan. 2026
4 Minuten
Gute Vorsätze: Jeder kennt sie. Anfangs ist die Motivation groß, doch schnell folgt Ernüchterung. Meist haben sich unsere Vorsätze schnell still und heimlich verflüchtigt. Zeit, etwas daran zu ändern. Wir zeigen dir, wie du dranbleibst und neue Gewohnheiten etablierst – mit diesen 7 Schritten, die du ganz einfach umsetzen kannst.
schritt_fur_schritt

Schritt 1: Setze dir realistische Ziele

Bevor du überhaupt darüber nachdenkst, WIE du dein Ziel erreichen wirst, überlege genau, WAS du erreichen möchtest. Setze dir ein realistisches Ziel. Eines, das dich anspornt und herausfordert, aber auch erreichbar ist. Denn nichts frustriert schneller als ein zu ehrgeiziger oder ungenauer Vorsatz.
Unrealistisch (und auch ungesund): „5 Kilogramm in 6 Tagen abnehmen.“
Besser: „3 Kilogramm in 6 Wochen abnehmen.“

Schritt 2: Breche dein Ziel auf kleine Teilschritte herunter

Du hast dir ein großes Ziel gesetzt, doch irgendwie packst du es nicht so richtig an? Du verschiebst alles auf später und lenkst dich ab? Dein Kopf ist blockiert? Das liegt daran, dass dein Vorhaben abstrakt bleibt. Du kannst es nicht greifen, nicht bewältigen.
Die Lösung: Setze dir kleine Teilaufgaben, die dich deinem großen Ziel näherbringen. Das bringt dich ins Handeln. Die Aufgaben kannst du dann nach und nach abhaken. Mit jedem Häkchen, das du setzt, verspürst du neue Motivation. Zu unkonkret: „Ich will gesund leben.“
Konkret mit Teilschritten:
1. Ab Januar: „Morgens Treppe statt Aufzug“ – „Mittags kein Fast Food, sondern Salat“
2. Ab Februar: „Nur noch 2 Mal die Woche Fleisch essen“
3. Ab März: „Immer mit dem Rad zur Arbeit“
4. Ab April: „Dienstagabends immer mit Janine joggen“
5. ...

Schritt 3: Wer schreibt, der bleibt

Schreibe dir präzise auf, was genau du machen wirst. „Wenn …, dann …“ Je detaillierter, desto besser. Dein Gehirn verarbeitet diese Informationen unbewusst und freundet sich schon ein wenig mit deinen Plänen an. Du säst damit die Saat der Veränderung. Das wirkt tatsächlich!
Außerdem trickst du dich später nicht so leicht selbst aus. Du kannst jederzeit nachschlagen und schauen, wo du bei der Umsetzung deines Ziels gerade stehst. Fahrradfahren, das war doch erst im Juni, oder? Nein – ab März geht’s aufs Rad. So steht’s schwarz auf weiß in deiner Aufzeichnung.

Schritt 4: Trage Termine ein

Plane jetzt bereits feste Zeitfenster und Fixtermine für deine Aktivitäten im Kalender ein: Workshops, Fitnesskurse, eine lange Radtour und natürlich feste Termine für deine Sporteinheiten. So veränderst du deinen Lebensstil und deine Gewohnheiten ganz konkret.
Blocke deinen Kalender zum Beispiel jeden Dienstag im nächsten Jahr von 17 bis 19 Uhr für Sport (welche Sportart du ausüben wirst, ist jetzt noch gar nicht so wichtig). Hauptsache, du nimmst dir nichts anderes vor. Oder weißt du es schon konkreter? Dann los: Mo 8 Uhr Joggen, Do 17 Uhr Pilates, Sa 11 Uhr Schwimmen ...
Jeden Sonntagmorgen könntest du eine Ich-Zeit eintragen: Von 9 bis 11 Uhr machst du nur etwas für dich (lesen, meditieren, spazieren gehen im Wald, nähen, Yoga ...).

Schritt 5: Finde Verbündete

Mach deine Ziele öffentlich. Entweder im kleinsten Kreis (Bruder, Ehefrau, Kinder, Eltern, beste Freundin ...) oder auch vor Bekannten, den sportbegeisterten Arbeitskollegen oder in deiner Fitness-Gruppe auf Facebook – egal, hauptsache du verkündest anderen von deinem Vorhaben.
Du wirst dadurch konsequenter dein Ziel verfolgen. Und du findest so vielleicht Verbündete, die dich unterstützen, motivieren, mit dir zusammen trainieren oder dir mal den Rücken freihalten, wenn du deine Aufgaben anpacken willst.

Schritt 6: Visualisiere deinen Vorsatz

Es ist motivierend, wenn wir unser Ziel metaphorisch und auch bildlich jederzeit vor Augen haben. Hänge dir dein Ziel gut sichtbar in der Wohnung oder am Arbeitsplatz auf.
Das kann dein Fitness-Ziel sein („10 km schaffen, ohne aus der Puste zu kommen“), dein Abnehm-Ziel („6 kg bis zur Hochzeit im Juni“ – am besten klebst du daneben ein Foto deines Hochzeitskleides o.ä.) oder dein Ziel zur Steigerung des Wohlbefindens oder der Vitalität („Jeden Mittwoch tue ich etwas nur für mich“).
Auch ein Foto einer Person, die für dich ein großes Vorbild ist, kann motivierend sein. Jedes Mal, wenn du auf das Foto schaust, denkst du: „Was würde er/sie jetzt tun?“, „Wie hat er/sie das geschafft?“.

Schritt 7: Nutze deine Fantasie

Stelle dir schon jetzt vor, wie es sich anfühlt, wenn du dein Ziel erreicht hast. Was denkst du, siehst du, hörst du, schmeckst du? Wer ist bei dir? Wie fühlt sich dein Körper an?
Konserviere dieses positive Gefühl und rufe es zwischendurch immer wieder ab, wenn du an dein Ziel denkst.

Empfohlene Produkte:

Spare 10 %, indem du dich für unseren Newsletter anmeldest.

Immer gut informiert über Produkte, Aktionen und Neuigkeiten.