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Meal Prep – Vorkochen für stressfreie und gesunde Ernährung

Gesund essen leicht gemacht: So klappt Meal Prepping im Alltag

6. Jan. 2026
4 Minuten
Das bewusste Vorkochen für die nächsten Tage wird immer beliebter. Beim „Meal Prepping“ hast du einen Kühlschrank voller gesunder, vorgekochter Gerichte – und das, ohne viel Zeit ins Kochen zu stecken. Perfekt für dich, wenn du ernährungsbewusst bist, berufstätig, Familie hast oder Single bist.
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Wenn Zeit und Energie fehlen

Jeden Tag stellst du dir die gleiche Frage: Was soll ich heute bloß essen? Für einige ist das purer Stress. Irgendetwas fehlt immer: die richtigen Zutaten, leckere Rezeptideen, die Lust zum Kochen oder schlichtweg die Zeit. Da locken schnelle Fertiggerichte und ungesunde Snacks.
Wenn du dich gesünder ernähren möchtest, kommst du ums Selberkochen (meist) nicht herum. Mit dem cleveren „Meal Prepping“ gelingt das Kochen kinderleicht – auch Ungeübten, Gestressten und Unmotivierten.
Die Idee hinter Meal Prep: Plane voraus und koche für mehrere Tage Gerichte, die vitalstoffreich und vitaminreich sind und sich gut variieren lassen. Dann portionierst du alles und wärmst es einfach auf, wenn dein Magen knurrt.
Durch das Vorbereiten und Vorausplanen sparst du Zeit und auch Geld. Du kaufst nur noch das ein, was du wirklich brauchst, und verschwendest keine Lebensmittel mehr.

Meal Prep ist für viele das Richtige!

• Meal Prep für Familien: Durch das gezielte Vorkochen hast du jeden Tag etwas Leckeres zu essen für Mama, Papa und die Kinder, fürs Büro, den Pausenhof oder fürs gemeinsame Abendessen. Der tägliche Kochstress mit Kindern am Rockzipfel entfällt – ganz zu schweigen von kurzen Stippvisiten im Supermarkt („Wir brauchen noch Kartoffeln …“). Dank Meal Prep lässt sich der gesamte Wocheneinkauf einfach vorausplanen.
• Meal Prep für Allergiker oder besondere Ernährungsweisen: Wenn du dich glutenfrei, vegan oder ähnlich ernährst und in der Kantine oder unterwegs nicht immer das Richtige findest, ist Meal Prep ideal.
• Meal Prep für Berufstätige: Nach langen Arbeitstagen fehlt oft die Zeit, mit Muße zu kochen. Du willst lieber entspannen, Wäsche waschen, Freunde treffen oder noch mal ins Fitnessstudio gehen. Was gibt es da Schöneres als ein vorgekochtes Essen im Kühlschrank? Nur kurz erwärmen, fertig! Natürlich ist Meal Prep auch für die Mittagspause perfekt. Wenn du keine Lust mehr auf Currywurst, Döner oder Kantine hast, kochst du dir etwas Leckeres und Nährstoffreiches vor – und genießt es einfach. Pluspunkt: Nach dem Mittagessen fühlst du dich nicht vollgestopft und kraftlos, sondern arbeitest energiegeladen weiter.
• Meal Prep für Singles: Jeden Tag allein zu kochen macht oft wenig Freude. Meist tut es dann ein (ungesunder) Snack oder eine Tiefkühlpizza. Mit Meal Prep reduzierst du das Kochen auf ein Minimum und bist für die nächsten 2 bis 4 Tage satt – und tust deinem Körper etwas Gutes.
• Meal Prep für frischgebackene Mamas und Papas: Mamas brauchen im Wochenbett und in den ersten Monaten nach der Geburt unendlich viel Energie. Stillen, füttern, tragen, trösten und wenig Schlaf – alles dreht sich ums Baby. Ans Einkaufen oder Kochen ist da kaum zu denken. Wenn dein Magen dann wieder knurrt, rettet dich gesund Vorgekochtes durch so manches Formtief.
• Meal Prep für Menschen, die sich gesund ernähren möchten: Wer behält schon den Überblick darüber, was in Fertiggerichten, Fast Food und Co. steckt? Die Lösung: Du kochst für dich selbst. So kannst du bewusst auf unnötige Zusätze, Aromastoffe und Schadstoffe verzichten und entscheidest, welche Qualität Gemüse, Obst und Fleisch haben. Wenn du auf Bio-Qualität, kurze Transportwege sowie regionale und saisonale Zutaten setzt, erhältst du wohlschmeckende, nährstoffreiche und energiegeladene Gerichte. Damit fällt dir das kontinuierliche Kochen leichter, und du hast immer frisches, gesundes Essen parat – ohne Zeitstress oder ständiges Grübeln, was du als Nächstes kochst.

Das brauchst du fürs Meal Prepping

1. Besorg dir ein paar gute Frischhalteboxen, die stabil, auslaufsicher und geschmacksneutral sind, zum Beispiel:
  • Edelstahlboxen (Es gibt auch Boxen mit einzelnen Fächern. So wirbelt das Essen nicht durcheinander und bleibt an seinem Platz.)
  • Frischhalteboxen aus Glas (Manche sind auch geeignet für Ofen, Gefrierschrank oder Mikrowelle.)
  • LunchBots oder Lunch-Becher für Snacks, Müslis oder Suppen (Die Zwei-in-eins-Behälter bewahren Flüssiges wie Suppe und Knackiges wie Croûtons getrennt voneinander auf.)
  • Schraubgläser, z. B. alte Marmeladengläser, eignen sich bestens für Speisen wie Couscous oder Suppen.
2. Wähle ein paar variationsfähige Rezeptideen für Gerichte aus, die sich vorkochen lassen. Du kannst sie etwas abwandeln, damit du nicht jeden Tag dasselbe essen musst.
3. Plane deine Woche vorab: Was möchtest du kochen? Wie lässt sich das über die Tage variieren? Welche Zutaten brauchst du dafür? Dann geht’s ans Schreiben der Einkaufsliste und ans Einkaufen.

So startest du mit Meal Prepping

Meal Prepping ist eine neue Angewohnheit für dich. Bis sie fest in deinem Alltag integriert ist und wie von selbst läuft, braucht es noch ein wenig Routine. Leg einen festen Tag in der Woche fest (zum Beispiel Samstag), um deine Woche kulinarisch zu planen, einen Einkaufszettel zu schreiben und alle benötigten Zutaten einzukaufen.
Am nächsten Tag kochst du und packst alle Gerichte in die Vorratsbehälter ein.
Dann bist du – je nach Menge des Gekochten – für 2 bis 4 Tage mit frischen und gesunden Gerichten versorgt.

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