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Das leistet dein Energiestoffwechsel für dich

So liefert dein Energiestoffwechsel Kraft für Körper, Geist & Alltag

6. Jan. 2026
4 Minuten
Energie treibt uns an und macht uns leistungsfähig. Mit ihr laufen die grundlegenden Körperfunktionen wie am Schnürchen: zum Beispiel Organe, Gehirn, Muskeln, Verdauung oder der Stoffwechsel. Fakt ist: Ohne Energie würdest du nicht überleben. Aber was genau ist diese Energie? Aussagen wie: „Ich sprühe nur so vor Energie“ oder „Ich habe einfach keine Energie mehr“ kennst du sicher. Was dabei im Körper genau passiert, wie dein Energiestoffwechsel funktioniert und was er braucht, erfährst du hier.
Energiestoffwechsel

Wo kommt sie her? Energie gewinnen und speichern

Für einen gesunden Energiestoffwechsel brauchst du gute Energielieferanten, denn daraus kann dein Körper verwertbare Energie gewinnen. Zu diesen Lieferanten zählen Kohlenhydrate, Fette und Proteine – die sogenannten Makronährstoffe. Dein Körper baut diese Nährstoffe Schritt für Schritt ab und erhält so Energie.
Der größte Teil der Energie wird in Wärme umgewandelt, die deine Körpertemperatur aufrechterhält. Das heißt, dein Körper verbraucht zu jeder Zeit Energie, egal ob du schläfst oder gerade einen Berg besteigst. Der Körper ist also dauernd aktiv. Neben der Temperaturregelung steht Energie für weitere Stoffwechselvorgänge zur Verfügung. Die Zellen speichern sie für kurze Zeit in Form von Adenosintriphosphat (ATP). Bei Bedarf setzt dein Körper Energie frei, indem er das ATP spaltet. Es entstehen nun Adenosindiphosphat (ADP) und freies Phosphat (P). Die dabei freigesetzte Energie nutzt dein Körper überwiegend für die Muskelfunktion oder gibt sie in Form von Wärme ab.

Können also Energievorräte angelegt werden?

Im Grunde ist das nicht möglich. Unverbrauchte Energie wird im Körper nicht gespeichert. Nachschub gibt es allerdings ständig – vorausgesetzt, du versorgst deinen Körper mit genügend Nährstoffen.

Wie funktioniert der Energiestoffwechsel?

Dein Energiestoffwechsel arbeitet ständig. Durch ihn steht dir ununterbrochen ATP zur Verfügung. Jede Zelle in deinem Körper kann also mit der Spaltung des Moleküls Energie gewinnen. Die ATP-Reserven werden nicht lang gespeichert. Schon nach ein paar Sekunden Belastung ist das ATP komplett aufgebraucht. Um den ständigen Verlust auszugleichen, gibt es die ATP-Resynthese: den Wiederaufbau. Diese passiert auf zwei Wegen:
1. Aerobe Energiegewinnung (mit Sauerstoff):
Diese Energiegewinnung findet bei leichten sportlichen Aktivitäten statt. Kohlenhydrate und Fette werden unter Einfluss von Sauerstoff verbrannt und zu Energie verarbeitet.
2. Anaerobe Energiegewinnung (ohne Sauerstoff):
Bei stärkeren sportlichen Aktivitäten reicht die aerobe Energiegewinnung nicht mehr aus. Dein Körper verarbeitet Kohlenhydrate und Fette nun ohne Sauerstoff zu Energie.

Wo geht die Energie hin? Energieverbrauch im Körper

Die Organe in deinem Körper verbrauchen Energie unterschiedlich stark. Leber, Gehirn und Muskulatur gehören zu den Großverbrauchern. Weniger Energie brauchen Herz, Nieren und Fettgewebe.
Der Energieverbrauch ist von Mensch zu Mensch verschieden. Man unterscheidet zwischen Grundumsatz und Leistungsumsatz. Daraus ergibt sich dein Gesamtenergiebedarf:
Grundumsatz:
Der Grundumsatz ist die Energiemenge, die dein Körper im liegenden Ruhezustand benötigt. Diese Energie hält die Körpertemperatur, Atmung und das Herz-Kreislauf-System aufrecht. Der Bedarf hängt von Faktoren wie Geschlecht, Alter, Gewicht, Größe und Muskelmasse ab. In der Regel liegt er bei ca. 1 Kilokalorie pro Kilogramm und Stunde.
Leistungsumsatz:
Zusätzlich zum Grundumsatz benötigst du Energie für geistige und körperliche Aktivitäten. Dazu zählen Sport, Freizeitaktivitäten und berufliche Anforderungen.

Die richtigen Nährstoffe für mehr Energie und weniger Müdigkeit

Vitamine und Mineralstoffe unterstützen deinen Stoffwechsel und dein Wohlbefinden, besonders wenn du dich müde oder ausgelaugt fühlst.
Welche Vitalstoffe braucht dein Energiestoffwechsel?
Vitamine B2, B6, B12 und Magnesium helfen gegen Müdigkeit und tragen zu einem normalen Energiestoffwechsel sowie zur normalen Funktion des Nervensystems bei.
Folsäure (Vitamin B9) verringert Müdigkeit im Alltag.
Calcium schützt nicht nur Zähne und Knochen, sondern unterstützt ebenfalls deinen Energiestoffwechsel.
Eisen ist essenziell für Sauerstofftransport im Blut und die Energieweiterleitung innerhalb der Zellen. Eisenmangel zeigt sich durch Müdigkeit, Kopfschmerzen und Erschöpfung. Mit Vitamin C kannst du die Aufnahme von Eisen verbessern.

Was passiert, wenn dir die Vitalstoffe fehlen?

Dein Körper leidet unter Energiemangel. Du fühlst dich schnell kraftlos, schwach und erschöpft. Tanke deine Energie wieder auf, um fitter und ausgeglichener zu sein – das steigert deine Lebensqualität.

Gute Lebensmittel als Energiespender

Kohlenhydrate, Fette und Proteine sind die Hauptenergiequellen. Es gibt gute und schlechte Varianten:
Gute Kohlenhydrate: Vollkornbrot (Kürbiskern), Bananen, Äpfel, Beeren, Kiwi, fettarme Milch/Sojamilch, Müsli (ohne Zucker)
Schlechte Kohlenhydrate: Baguette, Pommes, Limonaden, Cola, Eistee, Instant-Kartoffelbrei, Cornflakes
Gute Fette: Leinöl, Olivenöl, Walnussöl, Hering, Lachs, Avocado, Oliven, Walnüsse, Leinsamen
Schlechte Fette/Transfette: Butter, Margarine, gemischtes Hack, Wurstwaren, Chips, Popcorn, Müsliriegel, Croissants, Kuchen, Fertigpanaden
Proteine: Bausteine für Gewebe, Muskeln, Blut und Organe, außerdem Grundlage für Hormone, Enzyme und Antikörper.
Täglicher Bedarf laut DGE:
• 55 % Kohlenhydrate
• 30 % Fett
• 15 % Eiweiß
Hör auf deinen Körper und seine Signale. Gib ihm die Energie, die er braucht, und unterstütze ihn mit ausreichend Vitaminen und Bewegung. Dein Energiestoffwechsel wird es dir danken – und du startest aktiv in jeden Tag.

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