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Tipps für mehr Motivation bei Sport & Training

Praktische Tipps, mit denen du Ausreden überwindest und dranbleibst

Jan 20, 2026
4 Minuten
Jeder kennt ihn. Jeder lässt sich hin und wieder von ihm verführen. Der innere Schweinehund kann einfach sehr mächtig sein. Er raubt dir jede Motivation. Sich nach der Arbeit noch aufraffen, um ins Fitnessstudio zu gehen? Der innere Schweinehund kennt unzählige Ausreden: Es ist zu heiß, zu kalt, zu spät, zu früh, zu dunkel, zu nass, zu weit weg. Ab jetzt ist Schluss damit! Wir zeigen dir, wie du deinen inneren Schweinehund austrickst und richtig motiviert trainierst.
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Tipp 1: Nicht alleine trainieren

So tickt der innere Schweinehund: Er ist ein Einzelgänger. In Gesellschaft anderer Sportler wird er ganz kleinlaut.
So trickst du ihn aus: Verabrede dich regelmäßig mit Freunden oder Kollegen zum Sport oder schließe dich Trainingsgruppen an. Lass dich vom Gruppengefühl mitziehen: Gemeinsame Trainingserfolge motivieren und machen Lust auf mehr. Absagen und Ausreden sind gar nicht so einfach vor dem Trainingspartner auszusprechen – bevor du dir die Blöße gibst, beißt du lieber die Zähne zusammen und trainierst.
Feste Wochentage und Zeiten sind vorteilhaft. So kannst du deine Sporttage immer genau einplanen und es entwickelt sich eine angenehme Routine. Irgendwann ist es für dich ganz selbstverständlich, dass du zum Beispiel am Donnerstag immer joggst und am Sonntag immer ins Fitnessstudio gehst.

Tipp 2: Realistische Trainingsziele setzen

So tickt der innere Schweinehund: Er ist ein Schaumschläger. Der innere Schweinehund startet mit viel zu hohen Erwartungen und ist dann schnell wieder enttäuscht, wenn diese nicht eintreffen. Dann hat er wieder einen Grund gefunden, nicht zu trainieren oder ganz damit aufzuhören.
So trickst du ihn aus: Setze dir realistische Trainingsziele, die du auch erreichen kannst. 5 Kilo abnehmen in 2 Wochen? Schnell noch in Form kommen vor dem Strandurlaub im nächsten Monat? Das klappt nie. Und ist bestimmt auch nicht sehr gesund. Arbeite lieber auf machbare Ziele hin.
Du kennst dich selbst am besten: Was kannst du zeitlich stemmen? Welche Sportarten liegen dir? Trainierst du lieber morgens oder abends? Entwirf einen für dich leicht umsetzbaren Trainingsplan. Am besten planst du in kleinen Etappen: In der ersten Woche möchtest du soundso viele Minuten joggen, in der zweiten Woche hängst du dann noch einmal zehn Minuten ran, und in der dritten Woche kommen dann noch zehn Minuten Kraftübungen oben drauf. Jeder Etappenerfolg wird dich motivieren und zum Weitermachen anregen. Scheue dich auch nicht, deinen Kurs hin und wieder zu korrigieren, wenn du merkst, dass du etwas so nicht schaffst oder zu viel von dir erwartest.

Tipp 3: Bloß nicht zu kompliziert

So tickt der innere Schweinehund: Er liebt Ablenkung. Wenn sich alles um ihn herum ständig ändert, hat er wieder Grund zu sagen: Siehste! Hat doch eh keinen Zweck. Neue Trainingszeiten, wechselnde Sportpartner, lange Anfahrtswege. Auch wenn es paradox klingt: Mach es dem inneren Schweinehund bequem und er wird ruhig vor sich hindösen und dich nicht vom Training abhalten.
So trickst du ihn aus: Mach es dir so einfach wie nur möglich: Versuche alle Hindernisse aus dem Weg zu räumen, die dich vom Trainieren abhalten könnten. Wenn du ins Fitnessstudio gehst, finde ein Sportstudio ganz in deiner Nähe. Lange Anfahrtswege oder überfüllte öffentliche Verkehrsmittel zum Studio sind demotivierend. Je kürzer der Weg, desto häufiger wirst du trainieren.
Suche dir einen Sport aus, der nicht viel Equipment verlangt, das mitgeschleppt oder aufgebaut werden muss. Windsurfen ist sicherlich ein spaßiges und forderndes Hobby, doch es bedarf eines nicht gerade praktischen und handlichen Sportgeräts und vor allem braucht es einen kräftigen Wind – ein Faktor, den du kaum beeinflussen kannst. Besser geeignet sind pure und praktische Sportarten wie Joggen oder Fitnessübungen, für die du nicht mehr als ein paar bequeme Sportschuhe brauchst.
Mache dir das Training mit den richtigen Hilfsmitteln einfacher: Mit Handgelenkbandagen wird dir das Training mit Langhanteln und Kurzhanteln leichter von der Hand gehen. Deine Arme werden stabilisiert und Verletzungen – und damit auch absolut demotivierende Zwangspausen – verhindert. Kniebandagen unterstützen und schützen deine Kniegelenke bei schweren Übungen wie Kniebeugen.
Setze auf Routine: Was ein bisschen langweilig klingt, ist für dich als Sportler ein hilfreiches Instrument zur Motivation. Plane feste Trainingszeiten ein, bleibe bei Trainingspartnern, mit denen du gut harmonierst, und bleibe bei Sportarten, an denen du Spaß hast und bei denen du gute Trainingserfolge erzielst.

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